
METSÄ JA ENERGIA HEMMILÄ setzt neuen HEM 581 DL ein
Der frische Geruch von Regen, Holz und Waldboden, eine sauber gerodete Fläche, kleine frisch gepflanzte Bäume und ein Berg Strauchwerk – das Ergebnis des Harvester-Einsatzes in einem finnischen Wald.
An dieser Stelle beginnt die Arbeit von Pertti and Antti Hemmilä. Das übrig gelassene Material ist nämlich keineswegs Abfall – sondern wertvolles Rohmaterial, das gehackt und hauptsächlich an ein 10 MW Kraftwerk geliefert wird, das aus den Hackschnitzeln Energie und Wärme produziert. Zusätzlich werden zahlreiche Gewächshaus-Betreiber und Privatpersonen beliefert.
Das Unternehmen von Familie Hemmilä, das sechs Mitarbeiter beschäftigt, wurde 2001 neben der Landwirtschaft gegründet. In den ersten vier Jahren kam eine schwedische Maschine zum Einsatz, anschließend wurde ein professioneller JENZ Hacker aus Deutschland über die Vertretung Ideachip Oy in Pennala, Finnland gekauft. Seit über 20 Jahren importiert, verkauft und betreut Ideachip Oy sehr erfolgreich JENZ Maschinen aus Deutschland. Durch den Erfahrungsaustausch mit anderen JENZ-Kunden und Werbung der Firma Ideachip Oy wurde die Firma Hemmilä auf die JENZ GmbH aufmerksam. Besonders das spezielle Messer-System, das sich durch preiswerte und leicht wechselbare Klingen auszeichnet, überzeugte sie.
Perrti Hemmilä ist seit mehr als 10 Jahren Mitglied des finnischen Parlaments und er war schon immer sehr an dem Bereich Biomasse zu Energie interessiert.
Mit der Entscheidung für einen JENZ Mobilhacker, Typ HEM 581 DL machte Perrti Hemmilä einen weiteren großen Schritt zu mehr Effizienz und Professionalität.
Der Hacker ist auf einen 4-Achs-LKW mit Ladekran zur Beschickung montiert. Jährlich sollen mit der neuen Maschine 130.000 m3 Hackschnitzel erzeugt und direkt zum Kunden geliefert werden.
Nach den ersten 50 Stunden im Einsatz besuchten Konstrukteur Waldemar Braun und stellvertretender Verkaufsleiter Hartmut Schneckener die Firma Hemmilä in Finnland und stimmten die Maschine in Zusammenarbeit mit Ideachip Oy technisch optimal auf die Gegebenheiten in Finnland ab. Das Ergebnis war gut, Pertii Hemmilä hat zwischenzeitlich eine zweite Maschine bestellt.
Denn ein weiterer zufriedener Kunde ist das Ziel - nicht nur in Finnland.



