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01.03.2017 | Leistungsstark und angenehm zu bedienen

Leistungsstark und angenehm zu bedienen

Wie der Norweger Anders Eid Hohle zu seiner HEM 821 DQ Cobra hybrid kam

Brandbu/Norwegen. In Brandbu, zwischen Norwegens Hauptstadt Oslo und dem Skiparadies Lillehammer gelegen, lebt und arbeitet Anders Eid Hohle. Der Norweger hat gemeinsam mit seiner Familie im Jahr 2009 das Unternehmen BioDrift gegründet und sich seitdem auf die Erzeugung von Holzhackschnitzeln spezialisiert.

Erfahrung in der Produktion von Hackschnitzeln hat Familie Hohle schon länger. "Uns gehört die Farm "Eidsalm gård". Wir haben hier schon immer Land- und Forstwirtschaft betrieben", erzählt Anders. Zusätzlich betreibt die Familie ein Informationscenter über Bioenergie, die Energy Farm. Kein Wunder also, dass auf der Farm schon im Jahr 1993 der erste Hackschnitzel-Heizkessel installiert wurde. "Zu Beginn haben wir mit einem kleinen Zapfwellenhacker nur Hackschnitzel für den Eigenbedarf produziert", erinnert sich Anders. Mit steigender Nachfrage lag dann die Gründung eines separaten Unternehmens nahe. Und so kommt es, dass der 34-Jährige heute ein Unternehmen mit 5 Mitarbeitern auf seinem Hof, direkt am Randsfjord, dem viertgrößten Binnensee Norwegens, führt.

Während BioDrift sich auf die reine Hackschnitzelerzeugung konzentriert, erfolgt die Hackschnitzellogistik über Subunternehmer. "Unser Geschäftsmodell hat sich seit der Firmengründung nicht geändert, aber wir konnten ein rasantes Wachstum verzeichnen. In diesem Jahr werden wir voraussichtlich mehr als 300.000 srm Hackschnitzel produzieren.", berichtet Anders stolz. Die Einsatzorte liegen insbesondere im Osten Norwegens und reichen bis nach Schweden, wo auf kleinen und großen Umschlagsplätzen, aber auch direkt im Forst und für landwirtschaftliche Betriebe gehackt wird.

Durch den Kauf der Firma Ryantech im Jahr 2010 kam Anders Eid Hohle erstmals in den Besitz einer JENZ-Maschine: damals ein HEM 582 R Chippertruck. 2014 wurde dann zunächst in die Maschine eines Marktbegleiters investiert, bevor der JENZ-Chippertruck im Jahr 2015 durch einen neuen HEM 583 R-Truck ersetzt wurde. "Wir haben uns aufgrund der hohen Durchsatzleistung und der extremen Flexibilität der Chippertrucks für JENZ entschieden", so Anders. Außerdem sorge die fortschrittliche Technik für Wirtschaftlichkeit und das sei in Norwegen überlebenswichtig. "Die Löhne sind hoch, deshalb ist die Produktivität entscheidend".

Mit der HEM 821 DQ Cobra hybrid bekommt BioDrift jetzt seinen dritten JENZ-Hacker und damit gleichzeitig die erste Cobra in Norwegen. Grund für die Investition sei insbesondere die steigende Nachfrage nach Hackschnitzeln in den letzten Jahren gewesen. "Wir mussten unsere Kapazitäten ausweiten, insbesondere für die Arbeiten an großen Umschlagsplätzen". Der Norweger erwartet aufgrund steigender Strompreise weiteres Wachstum für die Holzenergie, wenn auch in etwas abgeschwächter Form. Der HEM 821 DQ Cobra hybrid soll dafür sorgen, die steigende Nachfrage nach Holzhackschnitzeln zu befriedigen. Das erste Fazit von Anders Eid Hohle über seinen neuen HEM 821 DQ Cobra hybrid fällt positiv aus. Er sagt: "Die Bedienung der Maschine mit der drehbaren CLAAS-Kabine ist sehr angenehm, die Leistungsfähigkeit extrem hoch. Auch die Qualität der Holzhackschnitzel ist mit der H1-Trommel sehr gut, der Feinanteil gering."

Über Aussagen wie diese freut sich Olav Kleivene ganz besonders. Der xx-Jährige ist Vertriebsmitarbeiter bei JENZ-Händler Magne Gitmark und hat ereignisreiche Wochen hinter sich. "In der letzten Augustwoche haben wir gleich zwei JENZ-Maschinen im Doppelpack bei uns empfangen". Neben der Cobra bestellte Magne Gitmark zusätzlich einen HEM 583 R Chippertruck. "Den Chippertruck haben wir als Vorführer im Einsatz und direkt in Dyrskun, der größten Outdoor-Messe für Landwirtschaft und Baumaschinen in Norwegen ausgestellt. Im September folgte eine Forstmesse in Hurdagene, auf der beide Maschinen ausgestellt und vorgeführt wurden und jetzt sind weitere Vorführungen mit dem Chippertruck HEM 583 R geplant", so Kleivene, schließlich soll die erste Cobra in Norwegen nicht die letzte gewesen sein.