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03.11.2014 | 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche

24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche

Warum der Pfälzer Andreas Zeller auf JENZ-Maschinen setzt

Mutterstadt. Angefangen hat alles mit einem kleinen Containerdienst, das Büro war im heimischen Wohnzimmer untergebracht, die Rechnungen schrieb die Mutter des heutigen Geschäftsführers von Zeller Naturenergie GmbH & Co. KG höchstpersönlich auf der Schreibmaschine. Andreas Zeller, der die Leitung des Betriebs vor 11 Jahren übernommen hat, ist stolz, dass er den kleinen Containerdienst der Eltern zu einem modernen Dienstleister für Entsorgung, Recycling und Naturenergie entwickeln konnte. "Es geht darum, wie man seine Chancen ergreift und aus allem das Beste macht", sagt der heute 32-jährige.

Nach Übernahme der Leitung fällt Andreas Zeller die erste große richtungsweisende Entscheidung: er lässt die drei Unternehmensstandorte Privatgelände, Gewerbegebiet und Kompostierungsanlage zu einem zusammenhängenden Standort auf einem Feldgebiet am Rande von Mutterstadt (südwestlich von Mannheim,an der Bundesautobahn 61 gelegen) zusammenfassen. "Wir haben jetzt zusammenhängend 14 Hektar und eine eigene Zufahrtsstraße, das nennt man Standorteffizienz", sagt Andreas Zeller. Seine 128 Mitarbeiter, darunter knapp 50 Fahrer und vier Disponenten, sorgen dafür, dass der überregionale Dienstleister für Recycling- und Containerdienste in der Region Rhein- und Vorderpfalz ebenfalls führender Hersteller und Anbieter von Biomasse ist. "Wir haben irgendwann erkannt,dass wir mit der reinen Kompostierung allein nicht mehr wettbewerbsfähig sein werden",sagt Andreas Zeller und setzt seither auf Naturenergie. Kompostierung, Erdenmarkt, Recycling, Containerdienst, Kommunalservice und Landschaftspflege gehören somit zum umfassenden Portfolio des Unternehmens.

Mit Maschinen von JENZ hatte die Zeller Naturenergie GmbH & Co. KG bereits früh zu tun. Die erste Maschine war ein Schredder, den noch die Eltern anschafften. Andreas Zeller ersetzte diese Maschine im Jahr 2006 durch den Abfallzerkleinerer (AZ) 660, der mittlerweile mehr als 13.000 Betriebsstunden auf dem Tacho hat. Die Qualität der JENZ-Maschinen bewertet Andreas Zeller als "gut verarbeitet und ausgereift mit einem stimmigen Preis-Leistungsverhältnis". Als mindestens genauso wichtig wie die technische Qualität der Maschinen, erachtet Andreas Zeller den Service. "Da haben wir hier in der Region die Vorteile von JENZ schätzen gelernt. Mit Bernd Steiner und seinem Servicetechniker Arno Kunzmann haben wir Ansprechpartner in der Nähe, die man 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche anrufen kann. Da werden Sie geholfen", scherzt Andreas Zeller. Bernd Steiner, der die Zeller Naturenergie GmbH & Co. KG als größten JENZ-Kunden in Rheinland-Pfalz bezeichnet, ist Vertriebsleiter JENZ Mitte und arbeitet seit 15 Jahren bei JENZ.

Im Jahr 2009 bestellt Andreas Zeller den ersten Chippertruck 581, natürlich lackiert in Firmenfarben. Es folgen im Mai 2013 ein Chippertruck 561, und im November 2013 sowie im Juli 2014 die nächsten beiden Chippertrucks 583. Im vergangenen Jahr bekam die Zeller Naturenergie GmbH & Co. KG dann noch einen gebrauchten AZ 660. Im Eigentum des Umweltunternehmens befinden sich noch eine Siebmaschine, eine Baumschere und eine Spaltzange von JENZ. Ganz neu ist der Nachzerkleinerer (NZ) 1600. Diese JENZ-Maschine bereitet vorgebrochenes und gesiebtes Altholz so auf, dass es sich für die Spanplattenproduktion eignet. Das Altholz bezieht Zeller Naturenergie in einem Umkreis von rund 100 Kilometern von Containerdiensten, Sammelstellen oder auch von Privatleuten. Den Output liefert das Unternehmen an seine Kunden. Das Fazit nach drei Wochen Einsatzes des NZ 1600 fällt pfälzisch nüchtern aus. "Die Maschine läuft wie erwartet", sagt der Chef mit einem Schmunzeln. Wir nehmen das als Kompliment und hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit.