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11.11.2019 | Ein Jahr HEM 841 Z – flexibel bleiben, Risiko teilen

Ein Jahr HEM 841 Z – flexibel bleiben, Risiko teilen

Anwender berichten aus der Praxis

Petershagen (ghm). Im Sommer 2018 präsentierte JENZ den neue Zapfwellenhacker HEM 841 Z. Konzipiert sind diese Maschinen für die Großtraktorenklasse und nun seit etwas über einem Jahr erfolgreich im Einsatz. Der größte, von JENZ jemals gebaute, Zapfwellenhacker benötigt ein entsprechend starkes Zugfahrzeug mit einem Leistungsbedarf von 180-400 kW, was ein beachtliches Investment erfordert. Lohnt sich diese Investition und wie sind die Praxiserfahrungen mit dem größten Zapfwellenhacker? Wir haben bei Kunden, Händlern und dem JENZ Produktmanagement nachgefragt.

Rico Meyer, Assistent der Geschäftsführung, Lohnunternehmer Hergen Stühmer GmbH aus Stadtland bei Oldenburg (HEM 841 Z seit Mai 2019):

"Der Zapfwellenhacker HEM 841 Z ist auf Masse ausgelegt, somit für uns im Durchsatz unschlagbar. Wir besitzen das Kraftpaket erst seit den JENZ Profi-Tagen im Mai 2019 und setzen ihn in Kombination mit unserem neuen starken Fendt 1050 ein. Da bei uns die Hacksaison üblicherweise im Herbst startet, hat das Gespann den Vorteil, dass wir den Schlepper jetzt bereits über den Sommer für andere Aufträge einsetzen konnten. Die Hauptaufgabe des HEM 841 Z liegt bei uns nicht nur in der Verarbeitung von Stammholz, sondern vor allem auch von Kronenholz. Der breitere Einzugstisch von 1,40 m ermöglicht uns eine problemlose Verarbeitung der Astgabel und erzielt über den Tag gesehen eine beachtliche Durchsatzleistung, weil die Maschine einfacher zu beschicken ist. Dank des enormen Durchsatzes der Maschine, ist es uns möglich mehrere Aufträge in kurzer Zeit zu realisieren und damit die Maschine komplett auszulasten sowie die Betriebskosten gering zu halten."

Marco Arthaber, Fahrer HEM 841 Z, Johann Dumfahrt Handelsunternehmen aus Irnfritz in Österreich:

"Als erstes ist zu sagen: Die Arbeit mit dem HEM 841 Z macht einfach Spaß. Die Maschine wird angetrieben von einem Claas Xerion 5000 mit 530 PS und beide Maschinen in Kombination erzeugen hervorragende G30 und G100 Hackschnitzel. Dies ist zum einen durch den verkürzten inaktiven Bereich hinter der unteren Einzugswalze begründet, zum anderen durch den neuen leichtläufigen D1 Rotor. Der Zapfwellenhacker hat jetzt nach einem Jahr etwa 1000 Hackerstunden und wird entsprechend unserer Betriebsgröße sehr gut ausgelastet. Derzeit verarbeiten wir aufgrund des starken Borkenkäferbefalls vorrangig Fichtenholz. Mit etwa 300 bis 350 srm pro Stunde ist der Durchsatz absolut überzeugend. Im Oktober waren wir für JENZ auf der AUSTROFOMA. Der Transport in das 180 km entfernte Forchtenstein führte mich durch kurvige Straßen und kleine Ortschaften. Mit dem HEM 841 Z dank seiner Wendigkeit ohne Zwischenfälle!"