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12.11.2018 | Aufgeben ist keine Option

Aufgeben ist keine Option

Nach Großbränden in Portugal beschafft Leal & Soares L.A. zwei neue BA 725 für die Substrataufbereitung

Mira (ghm). Seit 1990 existiert Leal & Soares S.A mit Sitzen in Spanien und Portugal.Das Unternehmen mit 110 Mitarbeiternentwickelt Kompost aus Waldreststoffen,hauptsächlich aus maritimerPinienrinde, für den Einsatz in der organischenSubstrat- und Kompostproduktion. In diesem Jahr bekam dasUnternehmen gleich zwei brandneueBiomasseaufbereiter BA 725 geliefert.

Leal & Soares S.A. hat sich einen Namengemacht auf dem portugiesischen Markt. Unter der Marke SIRO wird eine komplette Palette von verschiedenenökologischen Düngemitteln und Substraten exportiert. Dabei wird noch einmal zwischen den Produktlinien HOBBY und PROFESSIONAL unterschieden.


Seinen Ursprung hat das Unternehmen allerdings im Tätigkeitsbereichder Holzproduktion für Sägewerke. Die Produktion von Substratengewann erst später an Bedeutung. Somit veränderte LEAL & SOARES S.A. sein Geschäftsmodell und widmet sich heute nicht mehr nur der Holzverarbeitung und Substratherstellung, sondern auch der Herstellung von mineralischen und ökologischen Düngemitteln.
Mit seinen Produkten und der Eigenmarke SIRO entwickelt sich das Unternehmen gut. Über Jahre erarbeitet sich Leal & Soares S.A. um Gründerund Geschäftsführer Carlos Soares eine herausragende Marktposition auf dem portugiesischen Markt- bis zum Oktober 2017.


Die großen Brände in Zentralportugal erfassen auch das Betriebsgelände von Leal & Soares S.A. Der Maschinenpark wird dabei völlig zerstört. Für Carlos Soares aber kein Grund zur Aufgabe:"Ich werde das Handtuch wegen der Brände nicht werfen. Die Region liegt mir am Herzen, ich möchte hier weiterhin Arbeitsplätze schaffen, damit den Wohlstand in der Region halten und als Marktführer bestehen bleiben."Trotz der verheerenden Brandfolgen entscheidet sich der Unternehmer deshalb das Unternehmen wieder komplett aufzubauen. In der Folge beschafft er neben Maschinen von Liebherr auch zwei brandneue JENZ Biomasseaufbereiterdes Typs BA 725. "Vordem Brand haben wir andere Maschinen zur Aufbereitung verwendet, aber uns wurde empfohlen, die Maschinen von JENZ auszuprobieren.


Unser Fazit: "JENZ ist produktiver und leistungsfähiger!" freut sich Maria Soares, die im Marketing des Unternehmens tätig ist. Die Entscheidung für die JENZ Schredder trifft das Familienunternehmen ganz bewusst: "Für die Herstellung unserer Produkte verarbeiten wir verschiedenste Materialien wie Baumrinde, Grünschnitt, Rundholz Torf etc. Wir benötigeneinen Schredder mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und dafür ist der BA 725 besser geeignet als die Zerkleinerer,die wir vorher im Einsatz hatten", erklärt Carlos Soares.
Das Multitalent unter den JENZ Schreddern hat für den Unternehmer gleich mehrere Vorteile:"Der Twin Gear Antrieb ermöglicht uns je nach Endprodukt, die optimale Rotordrehzahl einzustellen, langsame Drehzahlfür die Grobaufbereitung, schnelle Drehzahl zur Feinaufbereitung. Außerdem ist für uns die Einsatzmöglichkeit verschiedener Werkzeuge ganz wichtig."Mit den feststehenden Werkzeugen beispielsweise könne das Rundholz optimal bearbeitet werden, der Einsatz von Messern sei sehr gut für das Hackender maritimen Pinienrinde geeignet. Auch das Thema Siebkorbwechsel habe eine wichtige Rolle gespielt. "Durch den einfachen Wechsel des Siebkorbs können wir die Maschine immer optimalan unsere unterschiedlichen Materialien anpassen "freut sich Soares.


Auch Miguel Santos von EMSA TECNICADE MAQUINARIA freut sich über das gute Feedback. Bereits seit zwei Jahren arbeiten die Unternehmen JENZ und Emsa Maquinaria und Proyectos SL auf demspanischen Markt zusammen. Im gleichen Jahr erweiterte sich der spanische JENZ Händler auch auf dem portugiesischen Markt und gründet EMSA TECNICADE MAQUINARIA. Miguel Santos ist zuständig für die portugiesische Niederlassung und seit 2018 auch für den Vertrieb und Service von JENZ Maschinen.