Sie sind hier:Kundenstatements » 
25.10.2018 | Kühler Kopf in der Cobra-Kabine

Kühler Kopf in der Cobra-Kabine

Ein Rückblick auf den Rekord Sommer 2018

Wehrbleck (ghm). Extreme Ernteeinbußen in der Landwirtschaft, stattdessen Riesenernten bei den Obstbauern und Freude bei den Winzern über die beste Ernte seit 20 Jahren. Noch nie wurde ein hohes Niederschlagsdefizit wie im Zeitraum April bis Juli 2018 registriert. Das war der Hitze- Sommer 2018- kaum auszuhalten ohne Klimaanlage. Kein Problem für die Hackerfahrer Thomas Sander und Christian Wanke in ihrer Cobra-Kabine.

Auf wie viel Hacker-Stunden blicken Sie im Leben zurück?
Thomas Sander
: Im Leben?! Da habe ich aufgehört zu zählen. Was ich sagen kann: seit Januar 2018 bis heute habe ich fast 1000 Stunden auf die Maschine gefahren.
Christian Wanke: Das ist eine wirklich schwere Frage - ich schätze so 6.000-7.000 Stunden.

Wie war die Saison in 2018?
TS: Das Wetter war bestens - also ich habe den ganze Sommer durchgehackt.
CW: Es gab viel Arbeit in diesem Sommer. Anfang des Jahres musste zudem noch das viele Sturmholz von 2017 bearbeitet werden.

Was ist Ihnen denn bei einem Hacker besonders wichtig?
TS: Auf jeden Fall Leistung! Ich habe diesen Sommer teilweise von morgens bis nachmittags dreizehn LKW's befüllt, dass schafft man nicht mit jedem Hacker.
CW: Für mich ist es der Komfort. Ich bin vorher hauptsächlich Schlepper gefahren und da musste ich immer den Sitz drehen, saß viel beengter. Jetzt drehe ich die Kabine einfach um und habe eine gute Sicht auf den Hacker.

Gutes Stichwort: Kabine. Was ist für Sie, Herr Sander, in der Fahrerkabine von hoher Bedeutung?
TS: Der Komfort ist für mich ebenso wichtig wie ein Radio und eine gut kühlende Klimaanlage! Ohne die wäre das Arbeiten diesen Sommer nicht machbar gewesen. Das sind zwar alles heutzutage Standards in vielen Kabinen aber sie machen einem den Arbeitsalltag angenehmer.

Der Sommer 2018 war extrem heiß - wurde bei Ihnen trotzdem durchgearbeitet?
TS: Ja, und wir, also die Maschine und ich, haben trotz Hitzewelle sehr gut durchgehalten. Natürlich auch dank der wirklich guten Klimaanlage.
CW: Angenehme und konstante 22 Grad habe ich eingestellt, somit war das Durcharbeiten kein Problem.

Wie empfanden Sie das Arbeiten an extrem heißen Tagen in der Cobra-Kabine im Vergleich zu anderen Fahrzeugen?
TS:
Sehr gut, solange ich nicht absteigen musste ... Ich stelle ja bewusst, die Klimaanlage nur auf 21 Grad, denn sonst erschlägt es dich, wenn du die Kabine verlassen musst. (lacht)
CW: In der Cobra-Kabine funktionierte das perfekt. Beim Schlepper war das schon anstrengender, weil der Motor sehr dicht an der Frontscheibe sitzt und somit die Hitze vom Motor auch in die Kabine ausstrahlt.

Wie gut, Herr Wanke, empfanden Sie die Sicht in der Kabine - gerade auch bei Sonnenschein.
CW: Da die Kabine zusätzlich zu den Rollos noch eine getönte Heckscheibe hat, blendet mich die Sonne nicht mehr.

Was gefällt Ihnen am besten an der Cobra-Kabine?
TS: Dass die Kabine drehbar ist. Sie hat ja im Gegensatz zu der hochfahrbaren Cobra keinen festen Punkt. Ich kann mir die Kabine drehen, je nachdem ob ich auf den Schubboden oder auf den Überladewagen hacke. Wenn dieser hinter mir steht, dann drehe ich die Kabine nur um 90° Grad und habe zur Seite alles im Blick. Außerdem gefällt mir das große Kühlfach unter dem Beifahrersitz. Ich hab gesagt, wenn da kein großes Kühlfach eingebaut wird, dann muss der Chef mir immer kalte Getränke bringen. (lacht)
CW: An erster Stelle steht für mich die easy2-Steuerung, die möchte ich nicht mehr missen. Und an zweiter Stelle das große Kühlfach mit ausreichend Platz für kalte Getränke.

Wie sieht es mit dem Fahrkomfort im Vergleich zum LKW bzw. zum Trecker aus?
TS: Ich musste mich erst daran gewöhnen, dass man etwas weiter rechts sitzt aber vom Fahrkomfort ist das hundertprozentig identisch. Da merkt man keinen Unterschied - das lässt sich den ganzen Arbeitstag einwandfrei aushalten.
CW: Ich bin sehr froh darüber, dass ich endlich keine Wegstrecken mehr planen muss. Die Maschine ermöglicht es mir, auch Landesstraßen und Autobahnen zu befahren und ich bin viel schneller und komfortabler am Ziel.

Abschließende Frage: Trecker oder Cobra?
TS: Definitiv Cobra, ich will keinen Trecker wiederhaben.
CW: Auf jeden Fall die Cobra. Ich bin nicht nur schneller, sondern habe auch mehr Freiheit, ob bei der Wahl der Straßen oder in der Kabine selbst.